Aktuelles

CDU unterstützt Ansiedlungsoption für ein NRW Rechenzentrum in Dormagen-Nievenheim

Derzeit wird eine aktuelle Studie des Wirtschaftsministeriums zur Errichtung eines ca. 15 Hektar großen sogenannten Hyperscale-Rechenzentrums, eines „Datenflughafens“ als Knotenpunkt zwischen den großen IT-Infrastruktur-Standorten Amsterdam und Frankfurt a. M. im Land NRW intensiv diskutiert. In dieser Studie wird der Großraum Nievenheim als einer von drei möglichen Standorten genannt!    

“Wir unterstützen ausdrücklich die Ansiedlung einer solchen zukunftsweisenden IT-Infrastruktur in Dormagen”, sagt Thomas Sollik, Digitalpolitischer Sprecher der CDU und zitiert NRW-Wirtschaftsminister Prof. Pinkwart (FDP): “Durch die digitale Transformation nimmt die Bedeutung von Daten und ihrer schnellen Verfügbarkeit immer weiter zu. Eine Region, in der Daten in einer großen Cloud gespeichert und von dort sehr schnell verbreitet werden können, ist für die Zukunft gerüstet und attraktiv für Unternehmen mit datenbasierten Geschäftsmodellen.”

Genau hier setzt die Argumentation der CDU an, die auf das bereits angestoßene Projekt “Smart Industrial City” von Stadt und Chempark mit den damit verbundenen Potentialen für die hier ansässigen Unternehmen mit ihren datenbasierten Geschäftsmodellen als Standortvorteil für Dormagen hinweist.

Ein weiteres Argument führt CDU-Fraktionsvize Jo Deußen an, der sich im Hauptberuf mit digitaler Transformation im Energiesektor beschäftigt: „Am Standort Dormagen können wir neben den Vorteilen, die wir selbst in Dormagen haben, auch Vorteile für das Land als Betreiber des Rechenzentrums bieten. Mit diesem doppelten Positiveffekt heben uns daher von den anderen Standorten ab!”

Er führt zum einen die hier vorhandenen Energiekapazitäten an, sowie zum anderen insbesondere die bereits vorhandenen Konzepte zur Einbindung einer solch energieintensiven IT-Infrastruktur in klimaneutrale Zusammenhänge. „Das Thema haben wir in Dormagen bereits im Projekt ‘Smart Industrial City’ aufgegriffen. Wir könnten z. B. den großen Energiebedarf eines solchen riesigen Rechenzentrums über erneuerbare Energien decken. Die entstehende enorme Abwärme könnte zudem beispielsweise zur  CO2-neutralen Wärmeversorgung der bereits geplanten ‘Klima-Siedlung’ genutzt werden”, meint Deußen.

Dormagen sei als Industriestandort, dank seiner guten Lage und mit einem starken Mittelstand im digitalen Wandel mit großen Nutzerpotentialen aufgestellt, zeigt sich auch Kai Weber, CDU Fraktionsvorsitzender, überzeugt. Zudem rechnet er mit einer willkommenen Erhöhung der Gewerbesteuereinnahmen der Stadt Dormagen, für den Fall, dass ein solches Rechenzentrum hier angesiedelt würde. „Mit dem Angebot für den Glasfaserausbau in ganz Dormagen schaffen wir aktuell die Infrastruktur als Grundlage für die digitale Zukunft. Der geplante „Datenflughafen“ wäre die optimale Ergänzung!” findet Weber, der das Thema Glasfaserausbau als digitale Infrastrukturgrundlage auch im evd-Aufsichtsrat begleitet.

„Wir sehen zudem in der Errichtung eines solchen Rechenzentrums gute Chancen für die Ansiedlung weiterer IT-Unternehmen und damit für die Schaffung von hochwertigen Arbeitsplätzen. Gleichwohl werden wir bei der weiteren Planung einen Blick darauf haben, dass bei diesem Projekt auch Umweltbelange ausreichend berücksichtigt werden und die Bevölkerung in Nievenheim und den angrenzenden Ortsteilen nicht durch zusätzlichen Verkehr oder sonstige Emissionen dauerhaft über die Maßen belastet wird“, erklärt Carola Westerheide. Die CDU-Politiker sind sich einig: „Dormagen ist als Standort für diese zentrale IT-Infrastruktur für NRW die beste Wahl” und sichern der Verwaltung mit der SWD, als treibende Kraft im Umfeld “Smart Industrial City”, ihre Unterstützung zu.                                           

Fortführung der erfolgreichen Sozialpolitik der CDU im Rhein-Kreis Neuss

Um an die erfolgreichen Sozialpolitik der CDU im Rhein-Kreis Neuss anzuknüpfen, haben wir wichtige Initiativen auf den Weg gebracht:

10-Punkte-Plan für die Stärkung der Pflege, einen Sozialnavigator als App und die Ausweitung der Familienkarte- diese Vorhaben möchte ich als sozialpolitische Sprecherin der CDU im Kreistag im Sozialausschuss unter Vorsitz vonSven Ladeck für den Rhein-Kreis Neuss voran bringen!

https://rp-epaper.s4p-iapps.com/artikel/1030829/18751699?fbclid=IwAR1OEWNllNdp9L7j5k2YntxwCvnC6Izxwja2gWOkObOupv-mtZnqLqoq3zY

Ostergruß der CDU Nievenheim

Kurz vor Ostern durfte ich mit Barbara Brand und Carola Westerheide in Nievenheim zum Ostergruß der CDU Nievenheim vor Ort sein. Vielen Dank an Barbara Brand für die Organisation zugunsten der Bewohner des Hauses St. Josef & St. Franziskus sowie der Häuser St. Andreas und St. Sebastianus!

Besuch in der Frauenberatungsstelle Neuss

Kürzlich habe ich mit dem Vorsitzenden des Ausschusses „Soziales & Wohnen“ Sven Ladeck in meiner Funktion als sozialpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion die Frauenberatungsstelle in Neuss besucht. Es war ein intensiver und sehr informativer Austausch mit der Geschäftsführerin Janne Gronen und ihrer Stellvertreterin Ursula Habrich zu dem Aufgabenbereich des Vereins. Ich freue mich, dass der Rhein-Kreis Neuss und die CDU im Rhein-Kreis Neuss die Arbeit unterstützt.

Finanzausschuss des Kreistages gibt einstimmige Empfehlung für den Haushalt ab

Der Finanzausschuss des Kreistages hat am 11.03.2021 eine einstimmige Empfehlung an den Kreistag abgegeben. Dieser wiederum tagt am 24.03.2021. Festgelegt wurde eine Kreisumlage, die den Kommunen auch mit Blick auf 2022 Planungssicherheit geben soll:

Uedesheim aktuell – Bürgerbrief im Februar 2021

In dieser Woche haben wir den neuen Bürgerbrief in Uedesheim verteilt.

Mit Infos aus der Stadt von Stefan Crefeld und mir aus dem Kreis. Außerdem Neuigkeiten von unserem Bundestagsabgeordneten Hermann Gröhe.

Herzliche Einladung zur Online-Sprechstunde der CDU-Nievenheim am 26.02.2021

Gemeinsam mit meiner Kreistagskollegin Barbara Brand, den Stadtverordneten Carola Westerheide, Rüdiger Westerheide, Dieter Leuffen und dem Wahlkreisbeauftragten für Delrath Daniel-Mark Samardzic findet eine Online-Bürgersprechstunde statt.

Zugangsdaten: www.zoom.us // Meeting ID 817 2061 8182 // Kenncode 183953

Klausurtagung der CDU-Kreisfraktion

Am Wochenende hat die Kreisfraktion der CDU ihre Klausurtagung über drei Tage in digitalem Format abgehalten. Wir haben diverse Themenbereiche besprochen und streben eine sinnvolle Weiterentwicklung für den Kreis an. Dabei wird der Haushalt gerade in der schwierigen pandemischen Lage besonders im Blick behalten.

Die Fraktionsmitglieder und ihre Gäste widmeten sich gut gelaunt vom heimischen Bildschirm aus ihrer Arbeit.

Sitzung des Kreisauschusses und des Auschusses “Soziales & Wohnen” des Kreistages

Im Februar habe ich neben diversen Arbeitskreissitzungen an der Sitzung des Kreisausschusses sowie an der Sitzung des neuen Ausschusses “Soziales und Wohnen” teilgenommen. Diesen Ausschuss habe ich als Sprecherin auch inhaltlich mit vorbereitet.

Im Kreisauschuss haben wir haushaltsrelevante Themen sowie die alles beherrschende Entwicklung der aktuellen Situation unter COVID-19 im Kreis besprochen. Hier standen die Vorgänge rund um die Impfungen, der Strukturwandel sowie die Entwicklung der Geburtsklinik im Elisabeth-Krankenhaus in Grevenbroich im Vordergrund.

In dem Ausschuss “Soziales & Wohnen” haben wir z.B. die Besetzung der Kommission Silberner Plan, die verbindliche Pflegebedarfsplanung sowie das Bildungs-und Teilhabepaket thematisiert sowie weitere haushaltsrelevante Themen behandelt.

Gespräch mit NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst zur Fleher Brücke

Auf Einladung von Dr. Jörg Geerlings habe ich mich Ende Januar gemeinsam mit Hendrik Wüst, Bernd Ramakers und Stefan Crefeld zu den Planungen und zum Neubau rund um die Fleher Brücke ausgetauscht. Ende 2020 hat der Verkehrsminister den Auftrag für die Neuplanung der Fleher Brücke erteilt; seit dem 01.01.2021 ist die Zuständigkeit von dem Landesbetrieb Straßen NRW auf die Autobahn GmbH des Bundes übergegangen, so dass die Planungen nicht mehr in der Zuständigkeit des Landes NRW liegen.

s. dazu auch: file:///C:/Users/k_rei/Desktop/20210213%20Stadtkurier.pdf

Vorbereitungen im Impfzentrum des Rhein-Kreises Neuss abgeschlossen

Anfang Januar habe ich gemeinsam mit Hans-Jürgen Petrauschke und den anderen beiden stellvertretenden Landrätinnen Christina Borggräfe und Angela Stein-Ulrich das Impfzentrum in der Turnhalle des BTI am Hammfeld in Neuss besucht.

Die Vorbereitungen des Rhein-Kreises Neuss, der Kassenärztlichen Vereinigung sowie der Hilfsorganisationen DRK, Johanniter Unfallhilfe und Malteser sind abgeschlossen. Das Zentrum verfügt über acht Impfstraßen. Sobald dies möglich sein wird, kann mit den Impfungen der sogenannten zweiten Gruppe gestartet werden.

Bei Fragen zum konkreten Vorgehen / Ablauf stehe ich gern zur Verfügung!

Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und seine Stellvertreterinnen besichtigen das neue Impfzentrum in der Turnhalle des BBZ Neuss

(Fotos: Stefan Büntig)


Keine Präsenz-Sitzungen wegen der Pandemielage

Bereits Ende 2020 wurden nahezu alle Fraktions- und Arbeitskreissitzungen in Form einer Zoom-Konferenz abgehalten.

Lediglich der Kreisausschuss am 09.12.2020 konnte in Präsenz stattfinden.

Der Haushaltsentwurf sollte in der Kreistagssitzung vom 16.12.2020 vorgestellt werden. Leider musste auch diese Sitzung wegen der Corona-Pandemie ausfallen, so dass nur die Fraktionsvorsitzenden zu einer Videokonferenz zusammengeschaltet wurden, um dringende Angelegenheiten zu beschließen.Bis Ende Januar werden auch die für diesen Zeitraum angesetzten Sitzungen ausnahmslos per Zoom-Konferenz stattfinden.Wir hoffen, dass wir dann ab Anfang Februar wieder in gewohnter Form in den Ausschüssen, den Arbeitskreisen, den Fraktionen und im Kreistag zusammenkommen können.

Bei Anregungen und Ideen stehe ich gern zur Verfügung!


Landkreisversammlung des Landkreistages NRW

Am 08.12.2020 habe ich gemeinsam mit Hans-Jürgen Petrauschke für den Rhein-Kreis Neuss an der Landkreisversammlung des Landkreistages NRW in Lüdenscheid teilgenommen.

Überlegungen rund um die Entwicklungen im Rahmen der Corona-Pandemie waren auch hier Thema.

Zudem gab Ministerin Ina Scharrenbach einen Überblick über anstehende kommunalpolitische Themen und Aufgaben.


Die CDU unterstützt den Ausbau am Silbersee

Das Vorhaben am Silbersee bietet sich für einen trimodalen Anschluss, also über Straße, Wasser und Schiene, an und hat bereits damit einen Alleinstellungsfaktor in der Region. Durch eine stärkere Nutzung der Binnenschifffahrt kann die Entwicklung dieser Fläche klimapolitische und wirtschaftliche Ziele verbinden. Dazu bezieht auch die CDU Dormagen eindeutig Stellung:

PRESSEMITTEILUNG

Die Entwicklung des Silbersees erfährt durch Ratsherr Dr. Michael Conrad und die CDU Dormagen
Unterstützung: „Wir sind weiter verlässlicher Partner der Wirtschaft, stehen zum Ausbau und sehen hier wie die IHK eine Riesenchance für die Region.“
„Die einzigartige Lage mit künftig direkter Anbindung an Straße, Wasser und Schiene ist ein sehr guter Standort. Das muss man nutzen“, ergänzt der stellvertretende Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes, René Schneider.
Mit Spannung erwarten beide Politiker, wie sich die rot-grüne Koalition in Dormagen verhält und ob der Bürgermeister seinen Worten Taten folgen lassen kann. Schließlich habe das gleiche Bündnis in Neuss das Projekt ja direkt beendet, wovon die Dormagener Seite überrascht wurde.

Verantwortlich:
CDU-Fraktion
Kölner Straße 93
41539 Dormagen
Tel. 02133 45929
Fax 02133 470127


Bürgersprechstunde des OV Nievenheim am 28.11.2020

Am 28.11.2020 war ich mit dem Ortsverband Nievenheim zur letzten Bürgersprechstunde des Jahres in Delrath vor Ort. Im nächsten Jahr geht es weiter.


Wahl zur ersten stellvertretenden Landrätin im Rhein-Kreis Neuss

In der konstituierenden Kreistagssitzung vom 04.11.2020 wurde ich als Kreistagsabgeordnete vereidigt.

Zudem wurde ich zur ersten stellvertretenden Landrätin gewählt.

(Foto: A. Baum/Rhein-Kreis Neuss)

Frau Christina Borggräfe (SPD) wurde als  2. stellvertretende Landrätin, Angela Stein-Ulrich (Grüne) als 3. stellvertretende Landrätin und Hanne Wolf-Kluthausen (FDP) als 4. Stellvertretende Landrätin gewählt. Im Falle der Verhinderung des hauptamtlichen Landrates leiten die ehrenamtlichen Stellvertreterinnen die Sitzungen des Kreistages und Kreisausschusses. Sie vertreten den Kreis auch bei repräsentativen Anlässen.